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PV-Kosten-Rechner 2026

Photovoltaik-Kosten berechnen: Was kostet Ihre PV-Anlage wirklich?

Drei Fragen, 20 Sekunden, ein realistischer Marktrichtwert. Unser PV-Rechner kalkuliert Anschaffungskosten, jährliche Stromersparnis und Amortisationsdauer auf Basis aktueller Festpreis-Angebote regionaler Fachbetriebe. Stand: Mai 2026, inklusive 0 % Mehrwertsteuer.

Schritt 1

Wie groß ist Ihr Haushalt?

Bestimmt die sinnvolle Anlagengröße.

Schritt 2

Stromspeicher gewünscht?

Hebt den Eigenverbrauchsanteil von 30 % auf 55 bis 75 %.

Schritt 3

Wallbox einplanen?

11-kW-Wallbox inkl. Installation und Anmeldung.

Wählen Sie alle drei Optionen, um Ihren Richtwert inklusive Amortisationsrechnung zu sehen.

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Photovoltaik-Kosten 2026 im Überblick

Die Preise für Photovoltaik-Anlagen sind seit 2023 spürbar gesunken und haben sich 2025 stabilisiert. Wer heute eine Anlage anschafft, profitiert von gefallenen Modulpreisen, ausgereiften Speichern und dem Nullsteuersatz auf private PV-Anlagen bis 30 kWp. Eine schlüsselfertige Komplettanlage für ein Einfamilienhaus liegt 2026 typischerweise zwischen 9.000 und 18.000 Euro inklusive Montage, Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber.

Der größte Kostenfaktor ist die Anlagengröße in kWp (Kilowatt-Peak), gefolgt von der Speichergröße in kWh und optionalen Komponenten wie Wallbox, Notstromfunktion oder Smart-Meter-Anbindung. Anders als pauschale Online-Rechner berücksichtigt unser Rechner die realen Marktpreise aus den Festpreis-Angeboten unserer Partnerbetriebe, nicht nur Hersteller-Listenpreise.

Aktuelle Marktpreise für Photovoltaik 2026

KomponenteMarktpreis 2026Hinweis
PV-Anlage inkl. Montage1.150 bis 1.500 €/kWpGlas-Glas-Module ca. 10 % teurer
Batteriespeicher700 bis 950 €/kWhBYD, Huawei, Sonnen
Wallbox 11 kW inkl. Installation1.200 bis 1.800 €je nach Kabelweg
Notstromfunktion+ 500 bis 1.500 €je nach Wechselrichter
Mehrwertsteuer (bis 30 kWp)0 %§ 12 Abs. 3 UStG

Beispielrechnungen für typische Haushalte

Drei typische Konstellationen, kalkuliert mit unserem PV-Rechner:

4-Personen-Familie im Einfamilienhaus

Stromverbrauch 5.000 kWh, 8-kWp-Anlage mit 7-kWh-Speicher: Anschaffung 14.200 bis 18.650 Euro, jährliche Ersparnis rund 1.700 Euro, Amortisation 8 bis 11 Jahre. Bei Anschaffung eines E-Autos in den nächsten Jahren rechnet sich der Speicher noch schneller.

Paar im neuen Effizienzhaus mit Wärmepumpe

Stromverbrauch 6.500 kWh inkl. Wärmepumpe, 12-kWp-Anlage mit 12-kWh-Speicher und Wallbox: Anschaffung 23.400 bis 30.000 Euro, jährliche Ersparnis rund 3.200 Euro, Amortisation 7 bis 9 Jahre.

2-Personen-Haushalt im Reihenhaus

Stromverbrauch 3.500 kWh, 5-kWp-Anlage ohne Speicher: Anschaffung 5.750 bis 7.500 Euro, jährliche Ersparnis rund 750 Euro, Amortisation 8 bis 10 Jahre. Wer einen Speicher nachrüsten will, sollte den Wechselrichter speicher-ready wählen.

Was beeinflusst den konkreten Preis Ihrer Anlage?

  • Dachform und Neigung: Satteldach ist Standard, Walmdach, Flachdach oder Pultdach treiben den Montageaufwand um 5 bis 15 %.
  • Modul-Klasse: Premium-Module von Aiko oder Longi haben höhere Wirkungsgrade, kosten aber 10 bis 20 % mehr als chinesische Standard-Module.
  • Speicher-Hersteller: Markenspeicher von BYD, Huawei oder Sonnen mit 10 Jahren Garantie sind teurer als No-Name-Modelle, halten aber spürbar länger.
  • Wechselrichter: Hybrid-Wechselrichter mit Notstromfunktion kosten 500 bis 1.500 Euro mehr als Standard-Modelle.
  • Verschattung: Bei Teilverschattung sind Leistungsoptimierer oder Modul-Wechselrichter sinnvoll, das erhöht den Preis um 200 bis 400 Euro pro Modul.
  • Regionale Lohnkosten: In Ballungsräumen liegen die Montagekosten 10 bis 20 % über dem Bundesschnitt.

Photovoltaik-Förderung 2026

Der wichtigste finanzielle Vorteil ist seit 2023 der Nullsteuersatz auf Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp. Daneben gibt es:

  • EEG-Einspeisevergütung: 7,86 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp bei Teil-Einspeisung, 12,47 ct/kWh bei Voll-Einspeisung (Stand 2026).
  • KfW 270: Zinsgünstiger Kredit für PV und Speicher, je nach Bonität ab 4,5 % effektiv.
  • Regionale Programme: Viele Bundesländer und Kommunen fördern Speicher mit 200 bis 500 Euro pro kWh oder Wallboxen mit Pauschalen bis 1.500 Euro.

Eine Übersicht aller aktuell verfügbaren Programme finden Sie unter Förderung prüfen.

Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?

Ja, und zwar deutlicher als vor zwei Jahren. Drei Entwicklungen sprechen klar dafür: erstens sind die Anlagenpreise gegenüber 2022 um etwa 30 % gefallen, zweitens liegt der Haushaltsstrompreis stabil über 35 ct/kWh, drittens entfällt die Mehrwertsteuer komplett. Selbst konservativ gerechnet liegt die Rendite einer typischen PV-Anlage zwischen 6 und 9 % pro Jahr, steuerfrei und unabhängig von Börsenschwankungen. Wer sein Eigenheim langfristig bewohnt, hat kaum eine sichere Geldanlage mit besserem Verhältnis aus Rendite und Risiko.

Häufige Fragen zum PV-Rechner

Was kostet eine Photovoltaik-Anlage 2026?+

Eine schlüsselfertige PV-Anlage kostet 2026 zwischen 1.150 und 1.500 Euro pro kWp inklusive Montage. Für ein typisches Einfamilienhaus mit 8 kWp ergeben sich also etwa 9.200 bis 12.000 Euro ohne Speicher. Mit einem 7-kWh-Speicher kommen rund 5.000 bis 6.700 Euro hinzu, mit Wallbox weitere 1.200 bis 1.800 Euro. Seit 2023 entfällt auf Anlagen bis 30 kWp die Mehrwertsteuer (0 % gesetzlich).

Wie groß sollte meine PV-Anlage sein?+

Als Faustregel gilt: pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch sollten Sie etwa 1 bis 1,2 kWp Anlagenleistung einplanen. Ein 4-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch ist mit 6 bis 8 kWp sinnvoll versorgt. Wer ein E-Auto oder eine Wärmepumpe nutzt, sollte 2 bis 4 kWp aufschlagen. Solange die Dachfläche es zulässt, lohnt sich die größere Variante fast immer, weil die Mehrkosten pro kWp sinken.

Lohnt sich ein Stromspeicher zur PV-Anlage?+

Ein Batteriespeicher hebt den Eigenverbrauchsanteil von rund 30 % auf 55 bis 75 %. Bei aktuellen Strompreisen um 36 Cent und einer Einspeisevergütung von 7,86 Cent rechnet sich ein 7- bis 10-kWh-Speicher in der Regel innerhalb von 10 bis 14 Jahren. Bei Haushalten mit hohem Abendverbrauch, E-Auto oder Wärmepumpe lohnt sich der Speicher deutlich schneller.

Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage?+

Eine PV-Anlage ohne Speicher amortisiert sich aktuell in 9 bis 12 Jahren, mit Speicher in 11 bis 15 Jahren. Bei einer Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren bleibt also mindestens die Hälfte der Betriebszeit reiner Gewinn. Die genaue Amortisation hängt von Strompreis, Eigenverbrauchsanteil, Anlagengröße und Förderung ab.

Wieso ist die Mehrwertsteuer 0 % auf Photovoltaik?+

Seit dem 1. Januar 2023 gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG für Lieferung und Installation von Photovoltaik-Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden. Sie kaufen die Anlage also brutto wie netto zum gleichen Preis. Auch Speicher und wesentliche Komponenten sind eingeschlossen.

Wie genau ist der PV-Rechner?+

Der Rechner liefert einen Marktrichtwert auf Basis aktueller Festpreis-Angebote unserer Partnerbetriebe. Die Spanne deckt typische Varianten bei Modul-Klasse, Speicher-Hersteller und Dachsituation ab. Ein verbindlicher Preis ist erst nach Dach-Begutachtung möglich. Genau dafür leiten wir Sie unten an drei regionale Fachbetriebe weiter, die kostenlos und unverbindlich Festpreis-Angebote erstellen.

Nächster Schritt

Drei verbindliche Festpreis-Angebote, kostenlos und unverbindlich

Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu drei Festpreis-Angebote regional ansässiger Fachbetriebe. Sie entscheiden frei, ob und mit wem Sie weitersprechen.

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Schritt 1 von 4

So funktioniert GrünesUpgrade

Ein klarer Ablauf. Keine versteckten Schritte, keine Abos, keine Telefon-Flut.

1

Bedarf angeben

In unter 2 Minuten schildern Sie Ihre Situation. Welche Dachform, welcher Stromverbrauch, welcher Wunschzeitraum.

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Wir gleichen Ihre Anfrage mit unserem geprüften Netzwerk ab und holen bis zu 3 passende Angebote für Ihre Region ein.

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Vergleichen & entscheiden

Sie prüfen die Angebote in Ruhe. Kein Verkaufsdruck, kein Vertragszwang. Nur wenn Sie überzeugt sind, geht es weiter.

Was Eigentümer sagen

Stefan B.
Eigentümer Einfamilienhaus, 11 kWp + Speicher · Münster · 03/2026

Wir hatten vorher zwei Anbieter direkt angerufen, bei beiden lief es auf Verkaufsgespräche im Wohnzimmer hinaus. Über GrünesUpgrade kamen drei klare Angebote per Mail. Wir konnten in Ruhe vergleichen. Differenz zwischen dem teuersten und günstigsten: 4.200 €."

★★★★★
Andrea K.
58, Reihenhaus Bj. 1992 · Erlangen · Wärmepumpe

Was ich vorher nicht wusste: Mit dem Geschwindigkeitsbonus und dem Einkommensbonus war meine Förderung am Ende bei 65 %, nicht 30. Der Fachbetrieb hat den Antrag für mich gestellt. Hätte ich allein nie rausgefunden."

★★★★★
Thomas und Petra M.
49 / 47 · Heidekreis · PV + Wärmepumpe

Ehrlich gesagt waren wir skeptisch, wieder so ein Portal. Aber: keine Werbeanrufe danach, keine Mail-Flut. Drei Angebote, sauber vorgestellt, eines davon haben wir genommen."

★★★★★

Beispielhafte Erfahrungsberichte, wie sie typischerweise aus unserem Vermittlungsprozess entstehen. Namen geändert.

Häufige Fragen

Nichts. Der Service ist für Sie als Eigentümer kostenfrei und unverbindlich. Wir werden von den Fachbetrieben bezahlt, wenn ein erfolgreicher Kontakt zustande kommt.